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FSV 95 Ketzin/Falkenrehde : Pessin (01.05.2009)

 

Ergebnis

FSV 95 Ketzin/Falkenrehde : Pessin - 0 : 4 (0:2)

Tore

0:1 (20.) Steven Liniek, 0:2 (43.) Gordon Borchert, 0:3, 0:4 (61./82.) Sven Hoffmann

Kommentar zum Spiel

Super Reaktion!

Tanz in den Mai in Ketzin
Am heutigen Nachholspieltag ging es nach Ketzin, wo sich die Blau-Weißen bei herrlichstem Frühlingswetter für die Niederlage in der Hinrunde revanchieren wollten und dies trotz erheblicher Personalprobleme aufgrund von Verletzungen (Gute Besserung an die Betreffenden), Kartenauszeiten oder arbeitsmäßigen Verhinderungen.
Das Spiel begann wie es zu erwarten war, beide Gegner waren stetig bemüht dem jeweils anderen nicht ins Spiel kommen zu lassen. Den Blau-Weißen gelang es jedoch besser in ihr Spiel zu finden und den Gastgebern immer mehr ihr Spiel aufzudrücken. Doch dies war schwer erkämpft, denn Ketzin zeigte von Beginn an, warum sie auf der Fairnesstabelle einen der hinteren Ränge belegen. Das Ketziner Spiel war zu Beginn von einer sehr harten körperlichen Spielweise gekennzeichnet, welche durch den Unparteiischen auch dem entsprechen geahndet wurde und die Gastgeber mussten nach kurzer Zeit aufgrund von wiederholten Foulspiel am Pessiner Keeper nur noch zu zehnt weiterspielten. Danach beruhigte sich das Spiel bzgl. der Härte einwenig. Wobei man auch sagen muss, dass sich die Blau-Weißen auch nicht als Engel auf dem Platz aufführten, das Spiel war und blieb sehr körperbetont. Lange Zeit fanden beide Mannschaften nicht das richtige Mittel um den Ball über die Linie zu bringen, Pessin scheitert oft an sich selbst oder am gegnerischen Torwart und wenn Ketzin den Weg in den Pessiner Strafraum schaffte, dann war Pessins heutiger Feuerwehrmann zur Stelle. Pessins ältester Spieler aufn Platz machte als Torwart heute ein Superspiel und parierte jede noch so hundertprozentige Torchance des Gastgeber ausgezeichnet und dabei war er vom Foulspiel des Ketziners Spielers sichtlich gezeichnet. Hut ab! Auf Grund der Pessiner Übermacht kam es dann auch zum erlösenden 1:0, welche sich duch das Überzahlspiel verstärkte und durch das 2:0 noch vor dem Pausenpfiff untermauert wurde.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit kamen die Gastgeber besser ins Spiel und brachten die Blau-Weißen teilweise in Bedrängnis, doch wieder war Pessins Keeper oder die Torumrahmung zur Stelle. Das offensive Spiel der Gastgeber, der körperliche Einsatz beider Mannschaften und dazu die Unterzahl hinterließen beim Gastgeber deutliche Spuren. Pessin errang dadurch zunehmend wieder die Oberhand im Spiel und untermauerte dies durch zwei weitere Tore. Danach war Pessin nur noch bemüht das Ergebnis mit nach Hause zu nehmen und dies gelang ihnen auch. Wobei auch diesmal einen großen Anteil daran Pessins letzter Mann hatte, der einen direkten Schuss aufs Tor aufgrund eines Freistoßes im letzten Moment mit den Fingerspitzen noch übers Tor lenkte und seinen Kasten so zu Null hielt.
Fazit:
Pessin hat sich heute wieder drei wichtige Punkte gesichert und vor allen viel für das Selbstvertrauen der Mannschaft getan.

 

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Pressekommentar der Märkischen Allgemeine

So sieht die MAZ vom 05.05.2009 das Spiel und die restlichen Ligaspiele

 

Pressekommentar der Potsdamer Neuesten Nachrichten

So sieht die PNN den Spieltag

 

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