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Anzahl der Gäste

Pessin II : Potsdamer Sport-Union 04 (12.10.2008)

Kreispokal - 3. Runde

 

Ergebnis

Pessin II : Potsdamer Sport-Union 04 - 0 : 3 (0:3)

Tore

0:1 , 0:2 , 0:3

Karten

Gelb/Rot: (22.) Toni Stahnich (Pessin) (Meckern), Rot: (89./85.?) Ch. Schröder (PSU) (Tätlichkeit)

Spielbericht

Nicht nur der Wind pfiff heute kräftig!

Durch Pech in der Auslosung, hatte die Pessiner Reservemannschaft, den Kreisligisten Potsdamer Sportunion zu Gast. Die Potsdamer zeigten in der ersten Hälfte klar an, dass sie gewinnen wollten. Mit ansehnlichem Kombinationsspiel stellten sie die Blau-Weißen ständig unter Druck und gingen in der 4. Minute mit einem 18 Meter Schuss in Führung. Die Potsdamer waren trotz ihrer Spielweise nicht der Blickpunkt der ersten Hälfte, sondern der Berliner Schiedsrichter. Seine Entscheidungen waren teilweise überzogen. Er brauchte keine Linienrichter, war auch nicht ständig auf Ballhöhe und entschied oft zugunsten der Potsdamer. So stellte er in der 22.Minute den Pessiner Toni Stahnisch nach einem Foul und kurzen Gespräch mit Gelb/Rot vom Platz. In Unterzahl fanden die Pessiner kein Mittel um die Potsdamer zu stoppen. So folgte in der 30. Minute das 2:0 für Potsdam durch einen schönen Flugkopfball und in der 38.Minute das 3:0 für die Gäste. Die einzige Torschance hatte in der 40.Minute Victor Franz alleine vorm Tor und schoss wie in den letzten beiden Spielen zuvor daneben.
In der zweiten Hälfte wurde das Pessiner Spiel umgestellt. Mit einem Spieler weniger, wurde dann mit 4 Stürmern gespielt und das Mittelfeld komplett überbrückt. Damit kamen die Potsdamer gar nicht klar. Mit einem Mal waren die Pessiner überlegen und erspielten sich klare Tormöglichkeiten, doch keine wurden genutzt. Weder Steven Linieks Lattentreffer, noch Ronny Böses Solo führten ins Tor, auch Victor Franz wieder alleine vorm Torwart brachte nicht den gewünschten Ehrentreffer. Zwar hatte PSU in der Schlussphase auch einen Pfostentreffer und einen Kopfball alleine vorm Pessiner Torwart, doch war die Pessiner Leistung besser als die der Potsdamer. Völlig unnötig trat der Potsdamer Ch. Schröder in der 89.Minute (85.Minute) nach und bekam die Rote Karte und machte die Ratlosigkeit der Potsdamer perfekt. Am Ergebnis änderte sich nichts. Anzumerken ist noch das der Schiri in der zweiten Hälfte nicht mehr so im Blickpunkt stand.
Auf Grund der ersten Hälfte ein verdienter Sieg der Potsdamer und wir wünschen ihnen viel Glück in der nächsten Runde.
(Detlef Krüger)

 

Kommentar zum Spiel

Eigentlich ist diese Spiel kein Kommentar wert, schließlich wurde das Spiel nach einer roten Karte in der 85. Spielminute gegen PSU anschließend abgepfiffen. Pessin spielte übrigens seit der 22. Minute nur noch zu Zehnt und PSU hat bis zur 85. Minute zu Zwölft gespielt. Die Vermutung kam auf, dass der "Un"-Parteiische sich nicht selber in die PSU-Abwehr stellen wollte und deshalb gab es den Abpfiff. Auf Linienrichter hatte der "Un"-Parteiische von Anfang an verzichtet, und so "umsichtig" war auch sein Blickwinkel! Ein Schande für alle Unparteiischen war das, was da aufn Platz stand!
Nur noch soviel, mit ein bisschen mehr Glück und einem Schiedsrichter aufn Platz hätte Pessin in der zweiten Halbzeit noch den Anschluss schaffen können.

Es spielten für Blau-Weiß

Christian Schulz, David Schönfeld, Christian Krüger, Chris Oellermann, Maik Liniek (46. Kevin Baltrun), Mirko Fritsche (60. Romano Gans), Toni Stahnisch, Ronny Böse, Steven Liniek,Victor Franz (80. Marcel Strobe), Stefan Thiemann

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Gefahr geband? Nee, nach 4. Minute war der Ball im Pessiner Netz. Auch Pessin kannte den Weg ins Richtung gegnerisches Tor, doch PSU ging den Weg in der ersten Halbzeit besser als Pessin.

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Dann war es so weit und PSU führte mit 3:0 und Pessin? Chancen ja, Tore nein!

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Chancen ja, Tore nein!

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Pressekommentar der Märkischen Allgemeine

So sieht die MAZ das Spiel und die restlichen Ligaspiele.

 

Pressekommentar der Potsdamer Neusten Nachrichten

So sieht die PNN den Spieltag.

 

Letzte Änderung am Montag, 26. Februar 2018 um 18:03:30 Uhr.

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